Allroundposen

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Du hast Fragen, wir die Antworten

Wann benutzt man eine Laufpose?

Eine Laufpose kommt immer dann zum Einsatz, wenn du in größeren Tiefen oder variablen Tiefen angeln möchtest, zum Beispiel in tiefen Seen oder breiten Flüssen. Die Pose gleitet auf der Schnur bis zum Stopper und lässt sich so millimetergenau auf die Angeltiefe einstellen, ohne dass du die komplette Montage umbauen musst.

Welche Angelposen gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Feststellposen und Laufposen, die jeweils in vielen Formen wie Waggler, Kristallposen, Knicklichtposen, Forellenposen oder Hechtposen erhältlich sind. Jede Bauart ist auf bestimmte Situationen oder Zielfische ausgelegt, während Allroundposen bewusst vielseitig gestaltet sind und viele Bereiche abdecken.

Welche Allroundposen sind die besten?

Die besten Allroundposen sind Modelle, die du gut siehst, die sauber ausbleien und sowohl im Stillwasser als auch in leichter Strömung stabil stehen. Achte auf eine schlanke bis leicht bauchige Form, gut sichtbare Antenne und Tragkräfte im Bereich von etwa 2 bis 6 Gramm, damit du feine Köder unauffällig präsentieren kannst.

Allroundposen für viele Zielfische

Allroundposen sind so konstruiert, dass sie für zahlreiche Süßwasserfische funktionieren, statt nur auf eine Art spezialisiert zu sein. Mit der richtigen Tragkraft und Hakenwahl kannst du mit einer einzigen Pose vom Rotauge über die Schleie bis hin zum kleineren Karpfen alles befischen, ohne ständig das System zu wechseln.

Formen und Tragkräfte von Allroundposen

Typische Allroundposen besitzen einen eher schlanken Körper mit gut sichtbarer Antenne, sodass sie sauber abtauchen, aber auch auf Distanz noch gut erkennbar sind. Gängige Tragkräfte bewegen sich im Bereich von etwa 1 bis 6 Gramm, wodurch du leichte Köder unauffällig anbieten und gleichzeitig in moderater Strömung noch stabil fischen kannst.

Allround Posenmontage einfach aufgebaut

Mit Allroundposen lässt sich sowohl eine feststehende als auch eine Laufposenmontage aufbauen. Bei der Laufpose führst du Stopper, Perle, Pose und Blei auf die Hauptschnur und trennst sie mit einem Wirbel vom Vorfach, während bei der Feststellpose die Pose fix auf der Schnur sitzt und sich besonders für flache Bereiche eignet.

Fertige Allroundposen Sets für Einsteiger

Fertig montierte Allround-Posensets enthalten meist Pose, Bleischrot, Stopper, Wirbel und passende Haken – oft sogar auf Spule oder in einer Posenbox verpackt. Du musst die Montage nur noch an die Hauptschnur knoten und kannst direkt ans Wasser, was sie ideal für Einsteiger, Jugendgruppen oder den schnellen Feierabendansitz macht.

Allroundposen im Set für unterschiedliche Bedingungen

Viele Sets kombinieren Posen mit verschiedenen Tragkräften, damit du schnell auf Tiefe, Wind und Strömung reagieren kannst. So hast du für den Windschatten am Ufer leichte Posen und für größere Distanzen oder mehr Drift etwas kräftiger tragende Modelle in einer Box griffbereit.

Sichtbarkeit und Material bei Allroundposen

Gut sichtbare Antennenfarben wie Rot, Gelb oder Fluoreszenz-Töne helfen dir, Bisse auch bei Gegenlicht oder Dämmerung zu erkennen. Die meisten Allroundposen bestehen aus robustem Kunststoff oder Holz mit lackierter Oberfläche und halten dadurch auch rauere Alltagsbedingungen und häufige Köderwechsel problemlos aus.